Impfen, das Spiel mit der Angst !!!

Immer häufiger werde ich angesprochen, welche Impfung für unsere Haustiere sinnvoll sei ?

Diese Diskussion um das Impfgeschehen gestaltet sich mehr als schwierig, denn wir sind in einer Gesellschaft groß geworden, in der Impfen durch unsere Erziehung und die Aufklärung und Werbekampagnen der Pharmaindustrie in unser Leben integriert ist.

Wir vertrauen darauf, dass unsere Ärzte aufgeklärt und als "Fachpersonal" in der Lage sind, dass "Für und Wider" der Impfungen abzuwägen und uns entsprechend zu beraten.

Uns wird suggeriert, dass wir, wenn wir nicht impfen den Menschen oder Tieren wissentlich Leid zufügen.

Ist dem wirklich so?

Beschäftigt man sich eingehender mit dieser Thematik, kommen Fragen auf, die nicht so einfach beantwortet werden können. Selbst die Ärzteschaft hat sich hier schon in zwei Lager geteilt, die Impfbefürworter und die Impfgegner.

Meiner Meinung nach ist Impfen ein groß angelegtes Geschäft mit der Angst und mir stellen sich Fragen, wie zum Beispiel:

  • Wie kann eine Impfung Schutz bieten, wenn selbst eine durchgemachte Erkrankung keine Immunität darstellt?

  • Wieso erkrankt ein Mensch oder ein Tier, obwohl er nachweislich Antikörper nach einer Impfung hat?

  • Wieso steigen die Erkrankungszahlen nach hohen Durchimpfungszahlen, und zwar in schlimmerer Form als vor der Impfung?

Die Liste der Fragen könnte ich noch endlos fortführen, aber statt dessen möchte ich Ihnen eine Literaturempfehlung mit auf den Weg geben, es ist ein gut recherchiertes Buch, welches zum Nachdenken anregt.

  • Anita Petek-Dimmer
    "Kritische Analyse der Impfproblematik", AEGIS 2004
    Ein Kompendium über die wahre Natur der Impfungen, ihre Pathogenität und Wirkungslosigkeit, Band I
    ISBN: 3905353563

    Band II erscheint im Frühjahr 2005 (dieser Band beschäftigt sich mit Tierimpfungen und mit den Zusatzstoffen der Impfseren).

Ulrike Schilf

Wuppertal 02.05.2005

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